Leis­tungen

Be­ratung und Prozessbegleitung

Vielfalt und Interdisziplinarität

Über­blick Formate

Im Be­reich der pro­fes­sio­nellen Be­ratung und Be­gleitung ist die INA gGmbH ent­spre­chend ihrer In­ter­dis­zi­pli­na­rität und der Vielfalt der In­stitute breit auf­ge­stellt. Die Arbeit im Team macht es uns möglich, auch un­ter­schied­liche Formate pro­fes­sio­neller Kom­mu­ni­kation mit­ein­ander zu kom­bi­nieren.
Training, Fach- und Po­li­tik­be­ratung er­zielen die be­darfs- und res­sour­cen­ori­en­tierte Ver­mittlung oder Schulung von Fä­hig­keiten und Fer­tig­keiten, me­tho­di­schem oder auch in­halt­lichem Know-how.
Zur Pro­zess­be­gleitung zählen Formate pro­fes­sio­neller Kom­mu­ni­kation wie Coa­ching, Su­per­vision, Me­diation, Mo­de­ration oder Evaluation.

Bitte fragen Sie uns bei In­teresse direkt an.

Wir er­stellen Ihnen ein in­di­vi­du­elles An­gebot und ori­en­tieren uns dabei direkt an Ihren Be­dürf­nissen und Anliegen. 

Be­ratung und Prozessbegleitung

Unsere Ser­vices

  • Coa­ching
  • Eva­luation
  • Fach­be­ratung
  • Fort- und Weiterbildung
  • In­ter­vision
  • Me­diation
  • Men­toring
  • Mo­de­ration
  • Po­li­tik­be­ratung
  • Su­per­vision
  • Training

Coa­ching ist eine Form der ziel- und res­sour­cen­ori­en­tierten Be­ratung, bei der Coa­chees in Ab­grenzung zu Patient:innen in einer The­rapie und Klient:innen in der (klient:innenzentrierten) Be­ratung Kund:innen sind. Es findet eine punk­tuelle bzw. pro­zess­ori­en­tierte Be­gleitung zur Ver­än­derung oder Sta­bi­li­sierung statt. Diese be­zieht sich schwer­punkt­mäßig auf die Op­ti­mierung der ak­tu­ellen Si­tuation oder sie trägt zur Ver­wirk­li­chung von Zielen bei.

Es finden sich große Schnitt­mengen zu an­deren Be­ra­tungs­for­maten, ins­be­sondere zur Su­per­vision. Erst­malig wurde der Be­griff „Coach“ 1556, engl. für „Kutsche“, nach­ge­wiesen. Auch heute noch lässt sich Coa­ching mit diesen Bild als ein An­gebot be­schreiben, welches Men­schen Er­leich­terung auf dem Weg zu ihrem Ziel verschafft.

Das Eva­lua­ti­ons­konzept der INA ori­en­tiert sich an den Stan­dards der Deut­schen Ge­sell­schaft für Eva­luation und ist ge­kenn­zeichnet durch den Drei­schritt einer for­ma­tiven (pro­zess­be­glei­tenden) Evaluation:

a. Er­kennen und Wür­digung der er­reichten Qua­lität in einem Praxisfeld/​Projektverlauf mit dem Ziel der Qualitätssicherung

b. Er­kennen und kon­struktiv-kri­tische Be­wertung von Ver­än­de­rungs­not­wen­dig­keiten entlang wis­sen­schaftlich be­grün­deter Qua­li­täts­kri­terien mit dem Ziel der Qualitätsentwicklung

c. Pass­genaue Emp­feh­lungen für Ver­än­de­rungs­mög­lich­keiten unter Be­rück­sich­tigung der kon­kreten Rah­men­be­din­gungen eines Praxisfeldes/​eines Pro­jekts mit dem Ziel der Organisationsentwicklung.

Die INA ent­wi­ckelt und im­ple­men­tiert Me­thoden und In­stru­mente für in­terne und ex­terne Eva­lua­tionen und berät Or­ga­ni­sa­tionen bei der Ent­wicklung ei­gener Evaluationskonzepte.

In­no­vative Ent­wick­lungen in Pra­xis­feldern der Pä­da­gogik, Psy­cho­logie und Öko­nomie können von ex­terner Ex­pertise durch Men­schen pro­fi­tieren, die bereit und in der Lage sind, ihre Kennt­nisse und Er­fah­rungen in den Dienst der Men­schen und Or­ga­ni­sa­tionen zu stellen. Die Be­ra­tungs­kon­zepte der INA gGmbH zeichnen sich da­durch aus, dass sie in einem dis­kur­siven Prozess mit den­je­nigen, die Be­ratung an­fragen, her­aus­finden, worin konkret der Be­ra­tungs­bedarf be­steht, welche Ziele im Prozess der Be­ratung er­reicht werden sollen und welche Schritte zur Er­rei­chung der Ziele mit Hilfe von Berater:innen der INA wie auf­gebaut werden können.

In ihrem viel­fäl­tigen An­gebot von Fort- und Wei­ter­bildung bietet die INA gGmbH ge­prägt durch die Aus­richtung ihrer ein­zelnen In­stitute eine breite Pa­lette von Fort‑, Aus- und Wei­ter­bil­dungen, Work­shops und Ent­wick­lungs­werk­stätten an.

In der In­ter­vision un­ter­stützen und be­gleiten sich Mit­glieder einer Peer­group mit­hilfe von kol­le­gialer Be­ratung ge­gen­seitig. Fach­kräften, Gruppen und Teams hilft In­ter­vision dabei, die Selbst­re­flexion zu er­höhen und be­ruf­liches Handeln zu verbessern.

Me­diation ist ein Ver­mitt­lungs­ver­fahren zwi­schen zwei oder mehr Be­tei­ligten. Mediator:innen werden als all­par­tei­liche dritte In­stanz hin­zu­ge­zogen. Ziel ist, eine kon­struktive Win-Win-Si­tuation mit einer nach­hal­tigen Kon­flikt­lösung herzustellen.

We­sent­liche Grund­prin­zipien sind der Ein­bezug aller Kon­flikt­par­teien, Ver­trau­lichkeit, Er­geb­nis­of­fenheit, die Selbst­ver­ant­wort­lichkeit der Mediand:innen. Er­geb­nis­of­fenheit im Ver­fahren er­fordert Wei­sungs­un­ab­hän­gigkeit der Mediator:innen. I. d. R. ba­siert das Me­dia­ti­ons­ver­fahren auf Freiwilligkeit.

Die Kon­flikt­par­teien sind und bleiben die Expert:innen für ihren Kon­flikt und dessen Lösung. Mediator:innen sind pro­zess­ver­ant­wortlich. Sie un­ter­stützen und be­gleiten das Verfahren.

Im Men­toring be­kommt ein Neuling in den ersten Be­rufs­jahren Un­ter­stützung, indem ihr oder ihm eine er­fahrene Fach­kraft „mit Rat und Tat“ zur Seite steht.

Mo­de­ration legt einen Schwer­punkt auf Ge­staltung und Struktur eines Ge­sprächs­pro­zesses, einer Ver­an­staltung oder eines an­deren Rahmens. Ziel ist in der Regel, Auf­gaben und Funk­tionen zu be­sprechen, zu ver­teilen oder in einen ge­mein­samen Rahmen bzw. Zu­sam­menhang zu bringen.

Die Über­gänge zu an­deren For­maten pro­fes­sio­neller Kom­mu­ni­kation sind fließend, Me­thoden und Ar­beits­weisen über­schneiden sich teil­weise. Wichtig ist, dass zu Beginn der (Zusammen-)Arbeit ein klares Ar­beits­bündnis steht.

In­no­vative Ent­wick­lungen in Pra­xis­feldern der Pä­da­gogik, Psy­cho­logie und Öko­nomie be­nö­tigen Ak­zeptanz und Un­ter­stützung durch die Verantwortungsträger:innen in den Par­la­menten auf kom­mu­naler, re­gio­naler, na­tio­naler und in­ter­na­tio­naler Ebene. Die INA gGmbH bringt ihre Ex­pertise in par­la­men­ta­rische Dis­kurse ein, wirkt aktiv mit bei der po­li­ti­schen Mei­nungs­bildung und bei der Er­ar­beitung von po­li­ti­schen Po­si­tionen. Sie be­teiligt sich in Netz­werken, die sich für die Rea­li­sierung der Men­schen­rechte ein­setzen und in­itiiert Pro­jekte, die auf kom­mu­naler und re­gio­naler Ebene mar­gi­na­li­sierte Kinder, Ju­gend­liche und Er­wachsene dabei un­ter­stützen, ihre Rechte ei­gen­ständig zu vertreten.

Su­per­vision soll i. d. R. als be­ruf­liche Be­ratung von Fach­kräften, Gruppen und Teams die Selbst­re­flexion er­höhen und be­ruf­liches Handeln verbessern.



Beim Training geht es schwer­punkt­mäßig um (Weiter-)Entwicklung von Hand­lungs­kom­petenz (Fer­tig­keiten und Kennt­nisse) – ob im Zwei­er­setting oder in einer Gruppe. 

Wir fördern freien wis­sen­schaft­lichen Diskurs, Ko-Kon­struktion und Wis­sens­transfer auf Augenhöhe.